Glossar

A

  • AMVA3
    Die AMVA3 Panel Technologie bietet einen hohen Kontrast und gute Farbbrillanz bei einem viel größeren Einblickwinkel als bei der standard TN-Panel Technologie.
  • ANSI-Lumen
    Maßeinheit für die Lichtleistung von Projektoren. Zur Ermittlung, wird eine 1 m² große Projektionsfläche in 9 gleiche Rechtecke unterteilt. Die Lichtleistung in Lux wird in der Mitte eines jeden Feldes gemessen und dann der Durchschnitt ermittelt. Das Ergebnis ist der Lichtstrom in ANSI-Lumen.
  • Antiglare
    Die Antiglare Beschichtung wird bei professionellen Displays verwendet um Spiegelungen durch externe(n) Lichtquellen zu verringern, die Farben, Kontrast und Schärfe beeinflussen können. Es macht den Bildschirm zudem für Staub, Fett- und Schmutzpartikel weniger anfällig.
  • Aspect Ratio
    Das Verhältnis von Breite zu Höhe eines (projizierten) Bildes.

B

  • Beamer
    Anderes Wort für (Video-) Projektor
  • Blanking
    Das elektronische Aussparen von Bildinformationen. Wird z.B. bei Gebäudeprojektionen genutzt, um zwar die Fassade nicht aber die fenster zu bespielen.

C

  • Candela
    Maßeinheit des Lichtstroms/Leuchdichte bei Displays. Meistens als cd/m² angegeben.

D

  • Daylight View
    Technologie von Panasonic. Bei DayLightView wird das Umgebungslicht per Sensor gemessen und Farben und Kontrast den Verhältnissen automatisch angepasst. Dadurch wirkt das Bild heller, kontrastreicher und farbintensiver.
  • Deep Color
    Bei Deep Color kommt eine Farbtiefe von 30, 36 oder 48 bit zum Tragen.
  • DGKat
    Kramers einzigartige Technik, TMDS sowie Steuerung und Kommunikation in Signale für Twisted Pair Übertragungen zu wandeln. Für optimale Leistung empfehlen wir dringend, Kramers DGKat™-Kabel zu verwenden.
  • DICOM
    Standard zum Austausch von Bildern in der Medizin. Dadurch kann gewährleistet werden, das für die Diagnose eine einheitliche Grundlage bei Betrachtung auf unterschiedlichen Geräten besteht.
  • DIGITAL LINK
    Ist ein System mit dem auf einfache Art und Weise HDMI-Signale, Full HD-Videos und Audiosignale über ein einzelnes CAT5e (STP) Kabel über Strecken bis zu 100 m übertragen werden können.
  • Digital Signage
    Digital Signage (digitale Beschilderung) umschreibt den Einsatz von digitalen Medien (Displays, Projektoren, LED Wände, digitale Türschilder) zur Information und Werbung im öffentlichen Raum, Bahnhöfen, Flughäfen, Hotels sowie im Groß- und Einzelhandel.
  • Display Port
    Display Port ist ein genormter, universeller und lizenzfreier Standard zur Übertragung von Bild- und Tonsignalen.
  • DVI-D
    DVI-D (digital) ist eine rein digitale Schnittstelle zur Übertragung von Videodaten.
  • DVI-I
    DVI-I (integrated) ist eine Schnittstellenkombination zur Übertragung von digitalen und analogen Videosignalen

E

  • EasiNote
    Die integrierte interactive EasiNote Software verwandelt Ihren Monitor in ein Whiteboard inklusive der Funktion, die Whiteboard Inhalte im internen Speicher oder auf einen USB Stick abzuspeichern.
  • Edge Blending
    Edge Blending bezeichnet das Aneinanderfügen mehrerer Projektorenbilder zu einem Gesamtbild. Dabei unterscheidet man zwischen Hard-Edge (Bilder werden einfach "Kante-an-Kante" zusammengestellt, was meist sichtbare Nahtstellen ergibt) und dem Soft-Edge (wobei sich ca. 10-20% der Einzelbilder überlappen und die sich ergebende Helligkeitszunahme an den Schnittstellen mittels Prozessor ausgeglichen wird, um ein homogenes und damit nahtloses Bild zu erhalten).

F

  • F-Bas
    F.Bas (auch Composite Video) bietet die denkbar schlechteste Bildqualität. Alle Bildinformationen (Helligkeit, Sync. und Farbe) werden über eine (analoge) Leitung geführt.
  • Full HD
    Full-HD bezeichnet die volle Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (16 : 9 Format).
  • FullHD
    Full-HD bezeichnet die volle Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln (16 : 9 Format).

G

  • Gain Faktor
    Der Gain Faktor gibt an, wie stark auftreffendes Licht von Projektionsflächen in den Raum feflektiert wird. Je höher der Gain Faktor, je stärker die Reflexion aber desto kleiner der Betrachtungswinkel.

H

  • HDBaseT
    HDBaseT ist ein Standard für die Übertragung von unkomprimierten Full-HD Video, Audio, Strom (bis 100 W), LAN (100 Mbps) und Internet über eine CAT5e/CAT6 Leitung. Die Übetragungslänge reicht dabei bis zu 100 m. Als Schnittstelle dient ein klassischer RJ45 Anschluss.
  • HDMI
    HDMI ist eine Schnittstelle zur Übertragung von digitalen Bild und Toninhalten in der Unterhaltungsindustrie. Die HDMI Schnittstelle hat trotz ihrer Schwächen (Stecker nicht verriegelbar, Kabellänge begrenzt) auch Einzug in den professionellen Bereich gehalten, um eine möglichst große Kompabilität zu gewährleisten.

I

  • Image Sticking
    Image Sticking (auch Burn-In oder Einbrenneffekt) bezeichnet das Einbrennen von Bildern bei Displays. Dabei bleiben Schattenbilder von vorausgegangenen Bildern dauerhaft sichbar. Entgegen der allgemeinen Meinung kann das Einbrennen bei unsachgemäßen Handlich auch bei LCDs auftreten.
  • IPS Panel
    Beim IPS Panel (In-plane Switching) werden die Elektroden nebeneinander in einer Ebene und damit paralell zur Display Oberfläche angeordnet. Dies hat zufolge, das die Farbgenauigkeit steigt und die Blickwinkelabhängigkeit sinkt. IPS sind dadurch besonders für Signage Anwendungen geeignet.

J

K

  • Keystone
    Der Keystoneeffekt (auch Trapezbildung) tritt auf, wenn ein projiziertes Bild nicht 100% rechtwinklig auf die Projektionsfläche auftrifft. Das Bild ist dann an einer oder mehreren Seiten verzerrt (breiter oder höher). An der verzerrten Seite kann es außerdem zu Unschärfen kommen.
  • Keystonekorrektur ...
    Die Keystonekorrektur minimiert oder entfernt den Keystoneeffekt. Dies kann durch eine Bewegung des Objektives kommen (siehe Lens-Shift) oder durch eine elektronische Korrektur (Umrechnen des Bildes).
  • Kontrastverhältn ...
    Das Kontrastverhältnis gibt das Verhältnis von dunkelsten zum hellsten Bildbereich an. Ein Verhältnis von z.B. 500 : 1 gibt an, dass das dargestelle Schwarz 500 x dunkler ist als das dargestellte Weiss.

L

  • Laser Hybrid
    Projektoren die ohne herkömmliche Leuchtmittel auskommen. Der Lichstrom wird hier durch eine rote und eine blaue LED erzeugt. Ein Phosphorrad liefert nach Anregung durch einen blauen Laser das grüne Licht. Durch diese Technologie ist es möglich, Projektoren mit extrem niedrigen Folgekosten zu bauen. Die Geräte laufen bis zu 20.000 Stunden ohne Lampenwechsel, sind extrem energiesparend und benötigen kaum Wartungen.
  • LCD
    Bei der LCD Technologie, wird eine Hintergrundbeleuchtung (weißes Licht) durch einzelene Subpixel (jeweils Rot, Grün und Blau pro Pixel) geleitet wird. Die Subpixel werden elektronisch angesteuert und lassen je nach Ansteuerung mehr oder weniger Farbe durch. Das Mischungsverhältnis der einzelnen (SubPixel) Farben ergibt letztendlich die Farbe des einzelnen Pixels.
  • Lens Shift
    Die Möglichkeit das Objektiv einen Projektors mechanisch zu verfahren. Dabei kann das projizierte Bild ohne Qualitätsverlust vertikal und/oder horizontal verschoben werden.
  • Lux
    Einheit für die Messung von Helligkeit (Beleuchtungsstärke), welche sich aus Lumen pro m² ergibt.

M

  • Manueller Zoom
    Bei einem manuellen Zoom, kann das Objektiv eines Projektors nur unmittelbar und per Hand am Projektor verstellt werden. Ein Zoomen per Remote Control ist nicht möglich.

N

O

P

  • Picture-in-Pictur ...
    Bei der PiP Funktion, kann ein zweites Bild in einem eigenen (kleineren) Fenster im Hauptbild angezeigt werden.
  • PIP
    Bei der PiP Funktion, kann ein zweites Bild in einem eigenen (kleineren) Fenster im Hauptbild angezeigt werden.
  • Projektionsverhä ...
    Das Projektionsverhältnis definiert das Verhältnis von Abstand des Projektors zur Bildbreite. Bei einem Projektionsverhältnis von 1,3 - 1,8 : 1 wird bei einem Abstand zwischen 1,3 m und 1,8 m ein 1 m breites Bild projiziert. Bei einer 4 m breiten Bildfläche wäre also ein Mindestabstand von 5,2 m bis zu einem maximalen Abstand von 7,2 m möglich.

Q

R

  • RS-232
    RS-232- ist ein Standard für eine serielle Schnittstelle, welche heute meistens zur Übertragung von Steuerbefehlen und Statusmeldungen genutzt wird.
  • Rückprojektion
    Hier wird der Projektor hinter die Leinwand positioniert und leuchtet durch ein geeignetes Leinwandmaterial nach vorne zum Betrachter durch. Der Vorteil besteht darin, den Projektor unsichtbar zu installieren.

S

  • Scaler
    Gerät zur Größenänderung von digitalen Bildern. Dabei kann vergrößert (upscaling) oder verkleinert (downscaling) werden.
  • Side-by-Side
    Beim Side-by-side Verfahren werden mit einem Projektor/Display zwei nebeneinander liegende Bilder gleichzeigt übertragen. Beim 3D Side-by-side,kann somit die jeweilige Perspektive für das rechte und das linke Auge gleichzeitig gezeigt werden.
  • Soft Edge
    Siehe Edge Blending.
  • Stacking
    Beim Stacking von Projektoren werden 2 oder mehrere Projektionen pixelgenau übereinander gelegt. Dadurch kann eine höhere Lichtleistung oder eine größere Rendundanz erreicht werden. Auch bei der passiven 3D Stereo Projektion werden die Projektionsflächen pixelgenau übereinander gelegt.

T

  • Trapezkorrektur
    Die Keystonekorrektur minimiert oder entfernt den Keystoneeffekt. Dies kann durch eine Bewegung des Objektives kommen (siehe Lens-Shift) oder durch eine elektronische Korrektur (Umrechnen des Bildes).
  • True Color
    True Color bezeichnet eine Farbtiefe von 24 bit. Das entspricht ca. 16,7 Mio. Farben.

U

  • Umgebungslichtsen ...
    Der Licht-Sensor erkennt Änderungen der Umgebungshelligkeit und passt die Helligkeit des Bildschirms automatisch der Umgebung an.
  • USB-Playback
    Der Bildschirm unterstützt das Abspielen von Präsentationen, Videos und vieler weiterer Inhalte von USB Geräten oder aus dem internen Speicher.

V

  • Vesa
    Ein Standard wodurch Sie sehr leicht eine Wand- oder Tischhalterung anbringen können.

W

  • Warping
    Warping ist eine geometrische Bildkorrektur. In den meisten Fällen wird mit Hilfe eine projizierten Gittermaske das Bild der Projektionsfläche angepasst. Häufiger Einsatz sind Projektionen auf runde oder kugelförmige Projektionsflächen sowie die Projektion auf Gebäude.
  • WUXGA
    WUXGA ist eine Auflösung mit 1.920 x 1.200 Pixel. Daraus ergibt sich ein 16 : 10 Bild.
  • WXGA
    WXGA ist eine Breitbildauflösung von 1.280 x 800 Pixel. Daraus ergibt sich ein 16 : 9 Bild.

X

  • X.v.Color
    Ein von Sony erweiterter Farbraum für digitale Videosignale.
  • XGA
    XGA ist eine klassische 4 : 3 Auflösung. Das Bild wird mit 1.024 x 768 Pixeln ausgegeben.

Y

Z

Ä

Ö

Ü